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Wie läuft es mit euren veganen Kochkünsten, meine Lieben? Hier ist ein toller Tipp, der euren Pastagerichten vielleicht das gewisse Etwas verleiht! Das Rösten von trockener Pasta vor dem Kochen verbessert sowohl ihren Geschmack als auch ihre Konsistenz. Geröstete Pasta erhält eine festere Konsistenz, behält ihre Form und hat eine rauere Oberfläche, an der Soßen besser haften bleiben. Verteilt feste Nudeln aus Weizenmehl, wie Spaghetti, Bucatini oder Penne, auf einem Backblech und röstet sie bei 400 Grad Fahrenheit, bzw. 205 Grad Celsius 8 bis 12 Minuten lang, bis sie goldbraun sind und duften. Die Nudeln nicht anbrennen lassen! Während des Röstens finden an der Oberfläche der Nudeln Bräunungsreaktionen statt, die einen nussigen Geschmack erzeugen, während das Innere völlig ungekocht bleibt; daher müssen die Nudeln anschließend noch gekocht werden. Da geröstete Nudeln beim Kochen weniger Feuchtigkeit aufnehmen, kann es etwas länger als in der Anleitung angegeben, dauern, bis sie die gewünschte Konsistenz erreichen, also vor dem Abgießen überprüfen. Zarte Nudelsorten wie Capellini und viele glutenfreie Nudeln auf Reisbasis eignen sich aufgrund ihrer feineren Struktur und unterschiedlichen Zusammensetzung im Allgemeinen weniger zum Rösten. Ganz gleich, ob ihr eine einfache Tomatensauce oder ein reichhaltiges veganes Alfredo-Gericht zubereitet, das vorherige Anrösten eurer Nudeln ist eine einfache Möglichkeit, Geschmack hinzuzufügen und eure Lieblingsnudelgerichte zu verfeinern.











